Lüftungen: Frischer Wind für Energieeffizienz und gutes Wohnklima

Ein rundum gesundes Wohnklima lässt sich ohne großen Aufwand unterstützen - und zwar mit der richtigen Belüftung. Dabei muss das bedarfsgerechte Lüften immer im Einklang mit dem Bautenschutz und der Energieeffizienz stehen.

In einem 4-Personen-Haushalt werden im Durchschnitt rund 12 Liter Wasser pro Tag an die Raumluft abgegeben. Das Umwelt-Bundesamt weist darauf hin, dass Feuchtigkeit und Schadstoffe möglichst am Entstehungsort und während oder unmittelbar nach ihrer Entstehung durch Lüften entfernt werden sollten.

Einerseits darf – gerade in den kalten Jahreszeiten – die kostbare Wärme nicht einfach an die Umwelt abgegeben werden. Andererseits hat ein allzu starkes „Abkapseln“ des Wohnbereichs negative Folgen für das Wohnklima: Sind Austausch und Luftzirkulation behindert, sammelt sich die Luftfeuchtigkeit und schlägt an Decken und Wänden nieder. Schimmelbildung mit möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Bewohner ist die Folge.

Für das angemessene Lüften stehen je nach örtlichen Gegebenheiten und Anforderungen verschiedene Systeme zur Wahl. In den meisten Fällen reichen herkömmliche Fensterlüfter schon aus. Unter besonderen Schallschutzbedingungen – zum Beispiel in der Nähe von Flughäfen, Bahnstrecken, Autobahnen oder in der Umgebung von Industriebetrieben etc. – können Wandlüfter die optimale Lösung darstellen, um die Frischluft hinein und störende Geräusche außen vor zu lassen.



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